Kurze Erläuterung zu "Internetterminologie"
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Access
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die Möglichkeit über einen besonderen Zugang das Internet zu nutzen.
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Autoresponder
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Mit einem Autoresponder sind Sie in der Lage, allen Benutzern, die Ihnen eine eMail senden, automatisch eine vorformulierte Antwort zurückzusenden. (Dankeschön/Bestätigung)
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ARPaNet
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auch Ur-Net. Benannt nach der Abkürzung der Advanced Research Projects Agency, einer Unterbehörde des US-Verteidigungsministeriums.
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Backbone
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bezeichnet die Hauptleitungen im Internet. Sie sind das Rückgrat des Netzes und fangen die Hauptlast des Datenverkehrs auf.
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Bandbreite
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einer Datenleitung gibt an, wieviele Daten innerhalb einer Zeiteinheit übermittelt werden können.
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Browser
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Der Browser ist das Softwareprogramm auf Ihrem Rechner, mit dem Sie im Internet "surfen" können. Die verbreitetsten sind der Explorer von Microsoft (aktuelle Version: 5.0) und der Communicator von Netscape (aktuelle Version: 4.5). Es empfiehlt sich,
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Cache/Proxy-Server
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Rechner, der z.B. www-Dokumente zwischenspeichert. Dadurch müssen die Daten nur einmal vom eigentlichen Quellrechner angefordert und über das Netz übertragen werden. Danach stehen sie im Cache zum Abruf bereit.
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CGI-Skript
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(Common Gateway Interface). Es stellt eine Programmierschnittstelle zwischen Web-Server und externen Programmen zur Verfügung und erlaubt, Web-Inhalte dynamisch unter Verwendung von externen Programmen zu erzeugen.
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Cookie
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heißen Browser-Dateien, die zur Identifizierung eines Online-Besuchers dienen. Auf diese Weise kann sich ein Online-Anbieter ein Bild seines Besuchers machen und ihm besondere, maßgeschneiderte Angebote machen.
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Domain
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Die Domain ist der Name des Servers, d.h. die Adresse unter der Sie im Internet zu erreichen sind (z.B. www.obd.de). Die Endung der Domain lässt allgemein auf die Art des Servers schliessen: ".de" sollte immer eine deutsche Präsentation sein. Es gibt für fast jedes Land eine eigene Endung (z.B. ".uk" für Großbritannien, ".jp" für Japan ) ".com" bezeichnet eine kommerzielle Präsentation ".org" steht für eine Organisation, während ".net" für Netzwerke stehen sollte...
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Domain-Forwarding
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Bei dieser Technik wird Ihr Domainname mit einer anderen (externen, d.h. auf einem anderen Server befindlichen) IP-Adresse verknüpft.
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DNS
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Domain Name Server- ein Server, der eine lange Liste von Domainnamen und den dazugehörigen IP-Adressen. Jedesmal, wenn man eine www.-Adresse eingibt, wird von einem Name-Server die IP-Adresse (vier durch einen Punkt getrennte Zahlen) eingeholt, mit der dann der eigentliche Zielserver angesprochen wird. Hat man diese Zahlenkombination bereits parat, so spart das Zeit.
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eMail
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Electronic Mail: schriftliche Kommunikation per Internet. Entsprechend der Zustellungsart unterscheidet man: POP3-Postfach Paßwortgeschütztes Postfach auf dem Internet-Server. Dient zur direkten Übertragung von eMails auf den lokalen Computer des Inhabers. Einem POP3-Postfach werden entweder alle oder nur bestimmte eMail-Adressen des Inhabers zugeordnet. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, mehrere Postfächer pro Inhaber funktionsorientiert zu betreiben. (Chef, Büro, Buchhaltung...)
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eMail-Weiterleitung
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Weiterleitung von eMails an ein schon vorhandenes POP3-Postfach , z.B. bei T-Online. Die Weiterleitung kann sich auf einzelne, mehrere oder alle eMails beziehen. Bei Domain-Präsenzen nur in Sonderfällen notwendig. Aus CI-Gründen sollte die Beantwortung der Weiterleitung hier stets über den Domain-Mail-Server erfolgen. (Identität von Empfangs- und Antwortadresse wahren!)
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Extranet
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ist eine Intranet-Erweiterung (Extended Intranet) um Außenstellen oder Kundennetze.
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FAQ
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Frequently Asked Questions eine Liste häfig gestellter Fragen, meist in einer Newsgroup oder auf einer InternetSeite.
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Fax-Weiterleitung
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Wenn Sie eMails (Nachrichten oder Bestellungen) nicht abrufen können oder möchten, können diese auch auf Ihr Fax umgeleitet werden.
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Festverbindung
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Sie erlaubt zu jeder Zeit den Datenaustausch im Internet, ohne daß zuvor eine Verbindung aufgebaut werden muß. Eine Festverbindung empfiehlt sich bei hohem Datenvolumen.
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Firewall
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Ein Computer oder eine Anwendung, die den Zugriff Unbefugter auf Inhalte eines Rechners oder Firmennetzes verhindert, sowie den Zugriff von internen Mitarbeitern auf das Internet reguliert.
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Flame
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Ein gegen alle Konventionen verstoßender Artikel in den Netnews mit oft verletzendem, beleidigendem oder provozierendem Inhalt. Flames werden von Leuten geschrieben, die einen Vertstoß gegen die Netiquette entdeckt zu haben glauben und können sehr persönlich sein.
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FTP
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Das FTP (File Transfer Protocol) bezeichnet einen Standard mit dem Dateien übertragen werden. Mit Ihrem ftp-Zugang können Sie selbsterstellte oder geänderte Präsentationen auf den Server übertragen und somit Ihren Kunden verfügbar machen.
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Frame
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Von Netscape entwickeltes Verfahren, um das Fenster eines Browsers in mehrere separat aktivierbare Bereiche aufzuteilen.
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Gateway
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Gateways sorgen dafür, daß Daten zwischen unterschiedlichen Netzprotokollen ausgetauscht werden können.
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GPRS
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steht für General Packet Radio Service und eröffnet der mobilen Datenkommunikation neue Anwendungsmöglichkeiten: durch seine hohen Datenübertragungsraten von bis zu 53,6 kbit/s (zum Vergleich: ISDN 64kbit/s) können auch größere Datenmengen - zum Beispiel Präsintationsunterlagen- schnell und problemlos mobil empfangen bzw. versendet werden. Auch der mobile Zugriff auf das Internet ist kein Problem mehr: Was bisher wegen niedriger Übertragungsraten mit langen Ladezeiten verbunden war, geht in Zukunft via GPRS schneller und komfortabler.
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Header
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Teil einer eMail oder einer Newsgroup (auch usenet genannt)-Nachricht, die Informationen über Inhalt, Absender und Datum gibt.
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Homepage
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Heimat- oder Leitseite eines Anbieters im world wide web (www oder Internet), von der aus auf die übrigen Angebote verzweigt wird.
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Host
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ist ein unmittelbar mit dem Internet verbundenes Rechnersystem (Server), das einen Teil des Internets bildet.
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HTTP
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Abkürzung für Hyper Text Transfer Protocol. Um mit Hilfe von sogenannten Hypertext-Links durch das Internet navigieren zu können, muß Ihr Rechner http beherrschen. Es gibt dem Computer den Befehl, sich mit einem anderen Rechner in Verbindung zu setzen, um dort abgelegte Seiten mit Text, Grafik oder Bildern auf Ihrem System darzustellen.
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Hypermedia
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ist die Fähigkeit des Web, nicht nur auf beliebige Textdokumente, sondern auch auf multimediale Daten wie Ton, Bild und Video zu verzweigen.
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Internet
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weltweites, dezentrales Rechnernetz, ursprünglich von Militärs für den nuklearen GAU vorgesehenes Nachrichtensystem auf TCP/IP-Basis, inzwischen das populärste Netz der Welt.
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Internet-Shop
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Wenn Sie sich als Unternehmen mit Ihren Produkten und Dienstleistungen präsentieren, warum dann nicht gleich Bestellungen zulassen? Anders gesagt:steht der Kunde schon im Geschäft, schicken Sie ihn doch nicht zur Auftragserteilung in die nächste Telefonzelle! Bei uns bekommen Sie Online-Shops jeglicher Größe (auch die allerkleinsten zum Ausprobieren). Sie bestimmen die Liefer-und Zahlungsart (Vorkasse, Nachnahme, Rechnung oder Bankeinzug). Alle Kunden-und Bestelldaten werden SSL-verschlüsselt übermittelt. Wird Kreditkarten-Abrechnung gewünscht, benötigen Sie die Verträge mit den jeweiligen Kreditkartengesellschaften. Es entstehen zusätzliche Buchungskosten.
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Internet-Service-Provider
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Der Terminus gilt als Oberbegriff für alle Internet-Dienstleister. Ein ISP betreibt in der Regel ein Teilnetz des Internet und damit Zugangspunkte (pop's). Gleichzeitig hat sich im Sprachgebrauch auch die Unterscheidung in Internet Service Provider, Internet Access Provider, Internet Presence Provider und Internet Content Provider etabliert. Ein Access Provider kümmert sich lediglich um den Zugang, während Presence Provider auf Entwicklung und Design von Internet-Auftritten spezialisiert sind. Content Provider präsentieren schließlich ein Web-Angebot im Internet.
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Intranet
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ist ein Internet auf Unternehmensebene. Es dient der firmenweiten Verbreitung und dem Zugriff auf Informationen, Grundlage für Intranet ist LAN/WAN-Infrastruktur, die in Richtung des Internets, also nach "draußen" durch geeignete Sicherheitsmechanismen (z.B. firewall) geschützt ist.
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IP
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bedeutet Internet Protocol. Ein standardisiertes Protokoll, das den weltweiten Datenaustausch zwischen Computern unterschiedlichster Bauart ermöglicht.
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IP-Adresse
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Jeder, der an das Internet angeschlossen ist, hat eine IP-Adresse, welche aus vier durch einen Punkt getrennten Ziffern besteht. Diese ist in den meisten Fällen durch den DNS mit dem jeweiligen Domainnamen verknüpft.
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ISDN
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Das Integrated Service Digital Network ist das vor allem in Europa verbreitete System, das den digitalen Transfer von Sprache oder Daten über das Telefonnetz ermöglicht.
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Java
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ist eine von SUN Microsystems entwickelte Programmiersprache, die unabhängig vom verwendeten Betriebssystem ist. Sie erlaubt das Erstellen von selbstausführenden Programmen für jedes Rechnersystem.
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JPEG
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Joint Photographic Experts Group. Ein nach diesem Gremium benannter Standard zum Speichern von grafischen Dateien und Bildern.
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Kontaktformular
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Kontaktformulare sind das "A" und "O" der Internet-Kommunikation. Die übermittelten Daten sollen so aufbereitet werden, daß eine effektive Bearbeitung im Bürobetrieb durch ungeschultes Personal möglich ist.
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Kryptographie
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Authentifikation von Benutzern und Verschlüsselung von Daten im Internet, zum Beispiel beim Transfer von sensiblen Daten oder bei Geldtransaktionen.
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LAN
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Local Area Network: System für den Informationstransfer, das einer Anzahl gleichberechtigter Benutzer ermöglicht, auf einem räumlich begrenzten Gebiet Nachrichten auszutauschen.
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Listserver
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Ein Listserver ist ein automatisch arbeitendes Vertriebssystem für E-Mails, welches automatisch auf Anfragen per eMail antwortet und neue Nachrichten als Rundschreiben verteilt. Stellen meist Diskussionsforen zu unterschiedlichsten Themen dar.
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Logfile
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In dieser Datei werden u.a. Besuche aus dem Internet protokolliert und ausgewertet.
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Login
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beschreibt den Vorgang, sich auf einem fremden Computer-System anzumelden.
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Mailbox
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ist ein Online-System, in dem Nachrichten zwischengelagert werden können.
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MailingList
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Gruppendiskussion im Internet zu einem bestimmten Thema oder Themenkreis.
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MailExchange
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Eintrag in ein Register, mit dem Telefonbuch vergleichbar, in dem Ihre email Adresse eingetragen sein muß. Der Eintrag beschreibt den eMail Server, der für Ihre eMail-Adresse verantwortlich ist.
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MailRelaying
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steht für ein Verfahren beim Versenden von Daten per eMail. Alle zu versendenden eMails werden zunächst auf einem Mail Server zwischengelagert. Das schont die Ressourcen Ihres Rechners am Arbeitsplatz.
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Mailserver
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Server für den eMail-Dienst.
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MX-Eintrag
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Registrierung bei De-Nic durch den Provider.
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Name-Server-Eintrag
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Über ihn wird der Domain-Name registriert und festgeschrieben sowie die zu dem Namen gehörende Adresse.
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NNTP
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Network News Transfer Protocol ist das im Internet verwendete Protokoll zum Austausch von News-Dateien.
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Netiquette
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Kunstwort aus Network Etiquette, regelt die Umgangsformen im Internet.
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Newsgroups
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Innerhalb des Internet in Art eines "schwarzen Brettes" geführte Diskussionsforen. Es gibt mehr als 15.000 Newsgroups zu allen denkbaren Themen.
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Online-Dienst
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ist ein von einem Wirtschaftsunternehmen betriebenes Computernetzwerk, wird als Begriff zur Unterscheidung zwischen anbieterspezifischen Online-Systemen und dem offenen Internet gebraucht.
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POP
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Point of Presence ist der Einwahlpunkt eines Internet-Providers oder anbieterspezifischen Online-Dienstes.
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Protokoll
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Standardisierte Beschreibung der Meldung, die Computer verwenden müssen, um miteinander über das Internet kommunizieren zu können.
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Provider
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Ein Provider stellt den Zugang für Internet-Dienste (www, eMail, newsgroups) bereit. Jeder Web-Surfer muß sich bei einem Provider als (meist gegen Gebühr) als ersten Internet- Einwahlpunkt einwählen. Von dort aus geht es per Standleitung erst ins richtige Internet.
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Proxy-Server
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siehe Cache-Server.
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Router
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(übersetzt Wegewähler) sind Spezial-Computer, deren Aufgabe darin besteht, die Datenpakete im Internet zu ihrem Ziel zu leiten. Einzelne Datenleitungen im Internet sind durch Router verbunden.
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Routerport
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ist der Anschluß für eine Datenleitung an einen Router.
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Routing
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Weiterleitung der Datenpakete im Netz von Ihrer Herkunfts- an die Zieladresse.
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Secondlevel Domain
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ist ein Teil des Domain-Namens, in dem Beispiel "www.IhreFirma.de" ist "IhreFirma" die Secondlevel-Domain. Diese ist eine Subdomain der sogenannten Toplevel Domain "de".
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Server
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Eine Hard- und Softwarekombination, die Ihre Präsentation im Internet verfügbar macht. Hinter jeder www.-Adresse deren Inhalt man sich mit dem Browser ansieht, steckt ein Server.
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SSL-Verschlüsselung
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Secure Socket Layer, verschlüsselt die Netzwerkverbindung zwischen Browser und Server in sicherer Art und Weise, so daß die ausgetauschten Daten nicht von unbefugten Dritten "abgefangen" und mißbraucht werden können. Informationen, die Ihnen vorhandene und potentielle Kunden und Geschäftspartner oder Freunde über Formulare via Internet geben, sollten immer verschlüsselt übertragen werden. So demonstrieren Sie Ihre besondere Seriösität und technische Kompetenz. Wir stellen Ihnen unsere SSL verschlüsselten WWW-Seiten zur Verfügung.
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SMTP
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Simple Mail Transfer Protocol ist ein Übertragungsstandard für eMails im Internet.
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Statistik
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Die Satistik verrät Ihnen detailliert, wieviele Besucher sich Ihre Präsentation im Internet angeschaut haben.
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Webspace
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Ihr Webspace ist der auf dem Server für Ihre Präsentation zur Verfügung stehende Speicherplatz für HTML-Datein inkl. Grafik und Fotografie und serverseitige Skripte, Seiten im TXT. Format Transportprotokoll HTTP 1.1 Angaben in Mbyte. Pro Mbyte ca. 20 Seiten bei angenommener Seitengröße von ca. 50 KB
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Virtueller Webserver
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Ein virtueller (scheinbarer) Webserver ist Ihr Zugriff auf Ihren reservierten Platz auf einem unserer Webserver. Es ist für die Besucher Ihrer Präsentation nicht ersichtlich, ob sie einen eigenen Server betreiben oder Speicherplatz bei uns gemietet haben.
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